Eine Frage die man sich häufig stellt: Wie kann ich mich präsentieren, so dass man mich als Mensch wahrnimmt. Mich ernst nimmt. Akzeptiert. Toleriert. Auch eine Veränderung feststellt. Sich nicht an Vergangenem festklammert. Eine Eigenschaft des Menschen die niemals aussterben wird. Zunächst sich an das Schlechte, an eine böse Erfahrung klammern, die man machen musste.
Der Bluff mit dem man sich gerne umgibt zeichnet sich durch eine menschliche Stärke oder gar einer Schwäche ab. Wie heißt es denn so schön: Hunde die bellen, beißen nicht.
So sieht es auch in der verbalen Kommunikation zwischen diversen vermeintlichen Individuen aus. Letztendlich muss man sich vor einem Gespräch bereits eine gewisse Strategie zurechtlegen, damit man aus einem vermeintlich banalen Gespräch auch noch seinen Vorteil ziehen kann.
Wenn man jedoch, wie oben bereits erwähnt, schlechte Erfahrung mit einer Person machen musste, so wird jedes Gespräch zu einem grauenhaften Kampf. Warum kann man nicht ein wenig mehr an das Gute im Menschen glauben. An eine Veränderung die im Laufe der Jahre eingetreten ist. Nein!
Der heutige Mensch macht es einem nicht mehr sio einfach positiv Gestimmt in eine Unterhaltung zu gehen. Man könnte ja womöglich etwas sagen, was das Gegenüber gar nicht tolerieren/verstehen kann oder auch will. Lieber ein Blatt vor den Mund nehmen, als das man sich selbst einen Dolch in den Rücken jagd. Besser ist es wohl. Passt auf, denn meine Worte verletzen nur mich selbst.
Kann man dem Menschen heute überhaupt noch trauen, wenn es nicht die eigene Frau oder Freundin ist. Es könnte ja womöglich sein, dass die Arbeitskollegen die entfleuchten Worte dazu verwenden, einem gleich die Rübe abzuschlagen. Super. Grandios. Eine Meisterleistung.
