Fazit: House of Ashes

Fazit: House of Ashes

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The Dark Pictures Anthology: House Of Ashes

Gut, vorhersehbar und kein echtes Highlight

Ich gehöre zu den eher schreckhaften Spielern, die sich leicht gruseln lassen. Dies war zu Men of Medan und Little Hope noch der Fall.
Einige wenige Jumpscares, die mich haben aufschrecken lassen. Gekonnt in Szene gesetzte Cutscenes, eklige Viecher und Gänsehaut. Ja, so wirkten die beiden stimmungsvollen Vorgänger auf mich.

House of Ashes

Die Story zum Ende des Irakkriegs ist nicht schlecht, ich wurde auf einigen Ebenen emotional abgeholt, aber der Grusel- und Spannungsfaktor blieb dabei auf der Strecke. Dies mag daran liegen, dass die Geschichte an vielen Stellen vorhersehbar ist und den wenigen – nennen wir sie mal – Jumpscares an „Schrecken“ nimmt.

Dennoch: House of Ashes ist qualitativ hochwertig produziert, tolle Grafik, fantastische Sprecher und eine durchaus beklemmende Atmosphäre. Wie die anderen beiden Teile wirkt House of Ashes eher wie ein (an)spielbarer Film, der im Mulitplayer seine wahre Stärke ausspielt.

Fazit

Wer einige Stunden cineastischen und abwechslungsreichen Spielspaß mit Freunden sucht, dabei eine beklemmende und emotionale Reise unternehmen möchte, macht mit House of Ashes nichts verkehrt. Jedoch sollte man seinen „Gruselanspruch“ im Bezug auf die Vorgänger deutlich reduzieren.

 
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Glu3cifer

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