Nachtrag: Der ganz normale Silvester-Wahnsinn Teil 1

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Silvester

Menschenmengen.Lange Schlangen.Frh bt sich heit es doch so passend im Volksmund.Und genau das habe ich wieder in einem groen Supermarkt am 31.12 – auch Silvester genannt – erlebt.Unzhlige Menschen verhalten sich so, als ob der nicht eingetroffene Doomsday der Welt doch noch einen Besuch abstatten wrde.Hamsterkufe sind unvermeidlich, schlechte Laune, Geschubse und schreiende Kinder unterstreichen meine sogenannte Weltuntergangs-Stimmung.Fast wie im Krieg knnte man meinen, aber dem ist nicht so.Warum verhalten sich die Menschen denn eigentlich so?Ist durch das Fest der Liebe und den damit verbundenen Stress das Hirn deaktiviert und muss man durch mangelhafte Planung – das Fest der Liebe wird bereits etliche Monate im Voraus geplant?! – zu Silvester alles auf einen Schlag erledigen, wofr man „eigentlich“ ein paar Tage Zeit htte?Komisch, dieses Rudelverhalten stt uns in die tiefsten Abgrnde menschlichen Verhaltens.

Der gemeine Deutsche bringt ein Verhalten zutage, was er im innersten verabscheut.Kein Lcheln dringt ber seine Lippen, die Einkaufswgen werden zu tdlichen Geschossen, die zielstrebig Gruppenbildungen in Einkaufszentren verhindern.“Noch nie etwas von der StVZO gehrt?“ dringt es in diverse Gehrgnge und ein schadenfreudiges Grinsen breitet sich im Gesicht des Einkaufenden aus.

 

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